Ein Traum. Arbeit?

Die Tage sind in den Stunden, den Nächten und den Verhältnismäßigkeiten verschwunden. Ab und an gab es ein bisschen Sonnenschein, die ein oder andere ruhige Runde, die ein oder andere Gegebenheit der Leichtigkeit. Die Tage sind lang. Sie sind lang, sie sind hell und sie sind voller Möglichkeiten, die es zu bearbeiten gilt. Die Arbeit … Ein Traum. Arbeit? weiterlesen

Die Wahrheit ist, dass alles wahr ist

Einfach sein, einfach Sein. Einfach nicht den Wandel des Lebens der Widersprüche der Menschlichkeit verstehen müssen. Sehen, woher die Angst kommt, die tagtäglich über mich hereinbricht, mich am Wissen hindert. Das Fragezeichen in meinem Denken, in meinem Bewusstsein darüber, wie ich die Welt wahrnehme, wie ich sehe, dass die Interessen entscheiden, wohin ein Thema getrieben … Die Wahrheit ist, dass alles wahr ist weiterlesen

Gedanken (2)

Es ist nicht, zu wissen, dass es dunkel ist, vergessen, welcher Tag gewesen ist. Hinter der Wut stecken Gedanken, hinter den Worten stecken Taten. Die Zeit ist endlos im Sonnenschein. Die Stunden sind echt, sie sind herrlich, aber der Gartenzaun des Nachbarn ist immernoch da, er ist weißer, das Gras ist grüner, die Welt ist … Gedanken (2) weiterlesen

Einsamkeit

Auf dem Weg zurück ist dieser Laden, der ein Schild im Fenster hat, der seit 36 Jahren existiert, der neben der Kneipe ist, wo die Stammtischtrinker noch vor sechs Uhr am Stammtisch sitzen, der mir nie aufgefallen ist, nicht in den dreieinhalb Jahren, die ich jetzt in dieser Stadt lebe, in der ich nach zwanzigundeinpaarzerquetschten … Einsamkeit weiterlesen

Schatten

Es ist die Wahl, jeder Zeit zu verschwinden, sich zu verstecken und den Drängen des Schwächeren nachzugeben, abzutauchen und das Vergangene ungeschehen, sich für das Vergangene ungesehen machen. Die Kunst der Verschleierung ist keine, die vieler Nötigkeiten bedarf, viel mehr ist es nur das Vernichten einer Existenz, die es so nie gegeben hat. Einer Existenz, … Schatten weiterlesen

Misanthropie

Die Einsamkeit greift dich, greift mich; erschrecktes Hochfahren aus längst vergessenen Träumen. Es ist das Tauziehen im Taumeln der Gesellschaft. Alle haben diesen einen Menschen, diesen einen Freund, Jemanden, dem sie vertrauen können, der an ihrer Seite steht, mit dem sie Dinge unternehmen. Ich dagegen schnüre meine Schuhe, fünf, manchmal sechs Mal die Woche, täglich … Misanthropie weiterlesen