Grenzen

Sich gegenseitig Respekt zu zollen bedeutet, die Grenzen zu akzeptieren, in denen die Menschen sich bewegen. Es bedeutet auch, zu verstehen, dass die Dinge ihre Ruhe und ihre Wahrnehmung finden, die Wege unergründbar sein müssen. Die Kunst ist es, sich einzulassen und loszulassen, ohne die Vergangenheit in die Zukunft zu gehen. Es wird immer mehr … Grenzen weiterlesen

Im Wald

In den Wipfeln der Bäume kommen die Erinnerungen an den Time Square, die Massen von Menschen, die in wilden Eindrücken umherlaufen und sich nicht satt sehen können an ihrem 5-Zoll-Display, das ihnen als Schablone für die Ereignisse dient. Der Central-Park ist ein Stückchen andere Welt, ein Stückchen grün mit verwinkelten Wegen und echten Pflanzen, die … Im Wald weiterlesen

In schönen Zeiten schreibt’s sich schlecht

Manchmal ist es die Befangenheit in einer neuer Situation, die das Selbst dazu bewegt, sich wieder zurückversetzt zu fühlen. Die Angst ist ein großer, gekrümmter Raum; sie ist einnehmend und auslebend, Wirklichkeit und Irrealität zugleich. Du gibst mir das Stück Kiefernholz in die Hand und es ist mir nicht wichtig, was Du zu erzählen hast, … In schönen Zeiten schreibt’s sich schlecht weiterlesen