Sinn-Gedanken

Ist hier etwas Neues? Sagen lässt es sich nicht. Es ist unruhig. Es ist ein Rückschritt und gleichermaßen auch nicht wichtig, was es ist, wo es hingeht, wovor Dieser oder Jener sich fürchtet. Der Wille kann dort, wo er das Denken verlässt, zur höchsten Motivation gedeihen. Die Stille ist unruhig und rastlos. Die Bewegungen starr, … Sinn-Gedanken weiterlesen

Wille, Wahnsinn, Wellen und Liebe

Wenn Dir klar wird, dass es draußen dunkel ist - noch immer in der Ambivalenz gefangen - und die Worte still wie Raureif auf den Blättern liegen, weil es warm ist, im Herzen, in den Wolken dort, wo der Wille beginnt. Du kannst es nicht verstehen, nur versuchen, nicht daran zu zerspringen. Der plötzliche Wunsch … Wille, Wahnsinn, Wellen und Liebe weiterlesen

Frost

Da stehen Menschen, Menschen, die in ihrem eigenen Mikrokosmos gefangen sind. Ihr Leben wiederholt sich in unterschiedlichen Endlosschleifen, unabhängig von der Abhängigkeit zu den äußeren Einflüssen. Sie könnten das Geschehen verändern, wenn sie es denn wollten. Aber das Leben zu gestalten ist weitaus schwieriger als das Leben einfach anzunehmen. Die Grimassen stören die Ruhelosen in … Frost weiterlesen

Schatten

Ängste sind diffuse Schatten im Verbund mit einem fehlenden Selbstkonstrukt. Die Unfähigkeit, sich wahrzunehmen, sich für wahr zu halten, paart sich mit den Gedanken an die Verschwiegenheit derer, die das Leben einfach haben annehmen können. Ängste bedeuten, dass Gute nicht zu sehen. Es nicht sehen, nicht spüren zu können, weil die Unruhe nichts anderes ist … Schatten weiterlesen

Rechtfertigungen

Auf einer Bank sitzen bleiben, stehen geblieben zwischen den Erinnerungen der Rechtfertigungen, die Rechtschaffenheit erschaffen sollen, aber zur Erschlaffung der eigenen Schritte führen. Es ist der Dunst der Erinnerungen, der Blick in die Zukunft, der Blick voller Ehrfurcht vor der Errungenschaft der Andersartigkeit; plötzlich ist es still und kalt und der Herbst zerspringt mit seinen … Rechtfertigungen weiterlesen

Immer diese Kämpfe…

Es wirbeln die Gedanken, sind laut und fordernd und erstarren unter dem Gemäuer der Zerbrechlichkeit. Eine kurze Zeit Auszeit. Warum muss es immer nur an mir liegen? Wonach suche ich eigentlich? Plötzliche Müdigkeit, Erschöpfung, Einsamkeit. So viel mehr, gegen das es anzukämpfen gilt. Keiner sieht es. Keiner spürt es. Keiner weiß, was eigentlich passiert, wenn … Immer diese Kämpfe… weiterlesen

Ein Versuch

Nicht das sehen, was wir sind. Es ist noch immer anders einfacher. Zermürbend. Zermalmende Zähne, am Zaun der Zeit der Wiederkäuer. Es ist ein Versuch, ein teures Experiment. Nur die Menschen stehen für sich und wünschen sich nichts mehr als den Weg dahin, wo es kein zurück mehr gibt, kein dorthin, welches nicht unerreichbar wäre. … Ein Versuch weiterlesen